Gleichheit beim Spielen

Kinder sind unterschiedlich. Jedes Kind hat seine eigene Persönlichkeit, Stärken und Individualität. Doch eine Sache teilen sie alle: den Drang zum Spielen. Untersuchungen des KOMPAN Spielinstituts haben ergeben, dass Kinder, einschliesslich Kinder mit Behinderungen, den gemeinsamen Wunsch nach aufregenden Spielplätzen mit abwechslungsreichen Spielgeräten und dem Zusammensein mit Freunden teilen.

Seit der Gründung des KOMPAN Spielinstituts in den achtziger Jahren sind integratives Spielen und universelles Design Teil der KOMPAN-DNA. Das universelle Design heisst alle Nutzer willkommen, unabhängig von ihren Fähigkeiten. Es beinhaltet einen inklusiven Ansatz: Alle Nutzer können nicht unbedingt auf allen Spielgeräten spielen, aber alle sollten in der Lage sein, auf einigen Geräten zu spielen. Wir nennen es "Spielen für alle". Gleichberechtigung beim Zugang und der Nutzung von Spielplätzen ist eine grundlegende Verantwortung unserer Gemeinden. Das KOMPAN Spielinstitut ist dazu da, sicherzustellen, dass die richtigen, dokumentierten Lösungen bereitgestellt werden.

Die Mission des integrativen Spielens besteht darin, alle Nutzer, unabhängig von ihren Fähigkeiten, durch das Spielen zu vereinen.

Auch Kinder mit Behinderungen wollen aufregende Spielmöglichkeiten mit ihren Freunden erleben

 

Diese Studie untersucht, inwieweit nicht-spezialisierte, altersgerechte Spielgeräte und Spielplätze für Kinder mit Mobilitäts- und Lernbehinderungen sowie für Kinder, die sich typisch entwickeln, nutzbar sind. Gute, inklusive Spielplätze sind nicht komplizierter, zeit- und platzraubender als andere Spielplätze. Lesen Sie das Whitepaper, um fundierte Entscheidungen darüber zu treffen, welche Art von Spielplätzen wirklich inklusiv und für all ihre Nutzer interessant sind. Kooperatives Spielen zwischen Kindern mit und ohne Behinderungen ist für alle von Vorteil. Es verbessert die Selbständigkeit, Toleranz und Empathie in beiden Gruppen.

Daher ist es das Ziel von KOMPAN, die Spielplätze durch die Verwendung universeller Spielformeln inklusiver zu gestalten. Einfach ausgedrückt: um Kinder im Spiel zu vereinen. 

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Kinder mit Behinderungen haben weniger als 50% die Chance, auf Spielplätze zu gelangen

 

Spielen zwischen behinderten Kindern und sich typisch entwickelnden Kindern unterstützt die Bereiche Selbstentfaltung, Toleranz und Empathie in beiden Nutzergruppen.

Diese Umfrage des KOMPAN Spielinstituts zeigt, dass 71% der Rollstuhlfahrer den nächsten Spielplatz für unzugänglich halten. Ausserdem wird aufgezeigt, welche Aktivitäten die Kinder bevorzugen.

Spielplätze sind bekannte Motivatoren, um Kinder auf spielerische Weise effektiv dazu zu bringen, körperlich aktiv zu sein.

Damit dies auch wirklich für Kinder mit oder ohne Behinderungen gilt, müssen die Spielplätze jedoch für beide Gruppen gleichermassen zugänglich und interessant sein.

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SPIELEN FÜR ALLE - UNIVERSELLE DESIGNS FÜR INKLUSIVE SPIELPLÄTZE

 

Diese Publikation stellt die Empfehlungen des KOMPAN Spielinstituts für universelle und integrative Spielplätze vor, die auf inspirierenden Projekten von universellen Spielplätzen, Designpunkten für universelle Spielgeräte und den neuesten Forschungsergebnissen und Anwenderbeobachtungen des Instituts zum Thema integratives Spiel basieren.

Universelles Design und integrative Spielplätze sind grundlegend für die DNA von KOMPAN.

Seit Anfang der 90er Jahre erprobt und entwickelt das KOMPAN Spielinstitut Spielangebote für alle Kinder, auch für Kinder mit Behinderungen. 

Ein inklusiver Spielplatz steht allen Kindern - mit und ohne Behinderungen - zur Verfügung. 

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